Eier gehören in vielen Haushalten zu den Grundnahrungsmitteln. Sie sind preiswert, vielseitig und proteinreich, können aber wie alle verderblichen Lebensmittel verderben. Der Verzehr eines verdorbenen Eis kann zu einer Lebensmittelvergiftung führen. Daher ist es wichtig, die Anzeichen von Verderb zu erkennen, insbesondere nach dem Kochen. Kochen tötet zwar einige Bakterien ab, macht ein verdorbenes Ei aber nicht genießbar. Hier finden Sie einen umfassenden Leitfaden, der Ihnen hilft festzustellen, ob ein hartgekochtes Ei verdorben ist.
1. Überprüfen Sie das Ei vor dem Kochen.
Um Probleme zu vermeiden, sollte man das Ei vor dem Kochen überprüfen. Eine der zuverlässigsten Methoden ist der Wassertest. Füllen Sie eine Schüssel mit kaltem Wasser und legen Sie das Ei vorsichtig hinein.
Wenn das Ei sinkt und flach auf dem Boden liegt, ist es frisch.
Wenn der Fisch sinkt, aber aufrecht bleibt, ist er älter, aber noch bald genießbar.
Wenn das Produkt an die Oberfläche schwimmt, ist es wahrscheinlich nicht mehr haltbar und sollte entsorgt werden.
Eier schwimmen, weil mit der Zeit Feuchtigkeit und Kohlendioxid durch die Schale entweichen und Luft eindringen kann. Je größer die Luftblase im Inneren ist, desto höher schwimmt das Ei.
Die Schale sollte ebenfalls untersucht werden. Ist sie rissig, schleimig oder verströmt sie vor dem Kochen einen ungewöhnlichen Geruch, sollte sie nicht verwendet werden.
2. Achten Sie während des Kochens auf ungewöhnliche Gerüche.
Achten Sie beim Eierkochen auf den Geruch des Wassers. Frische Eier verströmen auch nach dem Kochen einen leichten Eigengeruch. Sollten Sie jedoch während des Kochens einen starken, unangenehmen oder schwefelartigen Geruch wahrnehmen, könnte dies ein Warnsignal sein.
Überkochte Eier können manchmal einen leichten, schwefelartigen Geruch abgeben, was normal ist. Ist der Geruch jedoch stark, übelkeitserregend oder gar unerträglich, sollten die Eier am besten sofort entsorgt werden.
Wenn eine Eierschale beim Kochen reißt und einen unangenehmen Geruch verströmt, ist das Ei wahrscheinlich verdorben.
3. Untersuchen Sie das Ei nach dem Schälen.
Sobald das Ei abgekühlt und die Schale entfernt ist, sollte man es vor dem Verzehr sorgfältig untersuchen.
Geruch:
Das ist der zuverlässigste Test. Ein faules Ei verströmt einen starken, fauligen Geruch. Selbst wenn man optisch Zweifel hat, erkennt die Nase das Problem meist sofort. Riecht es schlecht, probieren Sie es nicht, sondern werfen Sie es sofort weg.
Aussehen des Eiweißes:
Eiweiß sollte fest, leicht glänzend und gleichmäßig gefärbt sein. Ist es gräulich, zu flüssig oder hat es eine ungewöhnlich zähflüssige Konsistenz, wird vom Verzehr abgeraten.
Aussehen des Eigelbs:
Das Eigelb eines weichgekochten Eis sollte gelb und fest sein. Wenn Sie eine dunkle Farbe, ungewöhnliche Flecken oder eine ungewöhnliche Konsistenz feststellen, sollten Sie es nicht verzehren.
Es ist wichtig zu wissen, dass ein gräulich-grüner Ring um das Eigelb nicht unbedingt bedeutet, dass das Ei verdorben ist. Dieser Ring entsteht, wenn Eier zu lange gekocht werden, wodurch eine Reaktion zwischen Schwefel und Eisen stattfindet. Auch wenn es nicht appetitlich aussieht, ist das Ei einwandfrei essbar.
4. Berücksichtigen Sie die Lagerdauer.
Auch hartgekochte Eier sind nur begrenzt haltbar. Am besten bewahrt man sie im Kühlschrank auf und verzehrt sie innerhalb einer Woche. Wenn sie länger als zwei Stunden bei Zimmertemperatur gelagert wurden, sollten sie entsorgt werden.
Wenn Sie sich nicht erinnern können, wann Sie die Eier gekocht haben, ist es am besten, vorsichtig zu sein und sie nicht zu essen.
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