"Mobbingtagebuch" über Chefin
Der beschuldigte Beamte ist kein Unbekannter: Disziplinär wurde er bereits einmal verurteilt. Doch auch die Frau selbst stand schon vor der Bundesdisziplinarbehörde. Ihre damalige Stellvertreterin, die als loyal gegenüber dem Vorgesetzten gilt, fühlte sich von ihr denunziert, heißt es in dem Bericht.
Die Abteilungsleiterin wurde zunächst schuldig gesprochen, legte aber Beschwerde ein - und bekam vor dem Bundesverwaltungsgericht Recht. Die Richter zeigten sich irritiert, dass die Stellvertreterin ab dem ersten Arbeitstag ein "Mobbingtagebuch" über ihre Chefin geführt hatte. Das sei "mit besonderer Vorsicht zu betrachten", so die "Krone".
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