Wirbel um Top-Polizisten – Mitarbeiterin packt aus

Von Stellvertreterin "ausspionieren" lassen

Nun richtet sich der Fokus auf einen ranghohen Beamten. Laut Anzeige soll er seiner Mitarbeiterin unter anderem untersagt haben, zur Beerdigung einer Kollegin zu gehen. Sie solle zuerst "ihre Aufgaben erledigen", schreibt die Tageszeitung. Er selbst nahm am Begräbnis teil und soll dort schlecht über sie gesprochen haben.

Zudem steht der Vorwurf im Raum, er habe die Frau von ihrer Stellvertreterin "ausspionieren" lassen. Weisungen der Abteilungsleiterin sollen ohne ihr Wissen aufgehoben worden sein. Persönliche Gespräche habe der Vorgesetzte komplett eingestellt. Bei einem Geburtstagsfrühstück habe er alle Anwesenden begrüßt - nur sie nicht, heißt es weiter.

In einem weiteren Fall wurde die Frau gerügt, weil sie ihren Chef angeblich nicht über eine Dienstreise nach Wien informiert habe. Laut Anzeige hatte sie das aber sehr wohl getan. Seine Antwort darauf: Er könne sich nicht an alles erinnern, berichtet die "Krone".

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