Wann die Impfung gegen Krebs kommt – und was sie kann

Die Studie "INTerpath-001" untersucht den Wirkstoff bei schwarzem Hautkrebs. Die Forscher wollen herausfinden, ob er in Kombination mit dem bereits zugelassenen Antikörper Pembrolizumab (auch bekannt als Keytruda) das Wiederauftreten des Krebses besser verhindert als der Antikörper allein. Vorherige Ergebnisse hatten gezeigt, dass die Kombination das Risiko von Metastasenbildung an weiter entfernten Stellen oder des Todes im Vergleich zu Keytruda allein um 65 Prozent senkte. In Deutschland nehmen zum Beispiel die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Universitätsklinikum Mannheim und das Universitätsklinikum Essen teil. Die Studie läuft noch bis mindestens 2029.
Die Firmen testen mRNA-4157 auch gegen eine Form von Lungenkrebs, das nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom. In den Studien "INTerpath-002" und "INTerpath-009" untersuchen die Forschenden die Anwendung des Impfstoffs ebenfalls in Kombination mit Pembrolizumab. In Deutschland beteiligt sich unter anderem das Universitätsklinikum Regensburg, das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart und das Marienhaus Klinikum Mainz. Beide Studien laufen noch mindestens bis 2030.
Biontech hat derzeit den mRNA-Wirkstoffkandidaten BNT113 in der Pipeline:

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