Wann die Impfung gegen Krebs kommt – und was sie kann

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Schwarzer Hautkrebs (Melanom)
Kopf- und Halskrebs
Lungenkrebs
Darmkrebs
Harnblasenkrebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Auch das US-Unternehmen Moderna und viele weitere Biotechnologie-Konzerne arbeiten an mRNA-Studien zu unter anderem

schwarzem Hautkrebs
Tumoren im Lymphgewebe,
Lungen-, Nieren-, Eierstock-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs.
Die meisten dieser Studien befinden sich jedoch noch ziemlich weit am Anfang und in den klinischen Phasen eins bis zwei. Dabei testen die Forschenden zunächst vielversprechende Impfstoffkandidaten an gesunden Testpersonen auf die Verträglichkeit. Im Anschluss untersuchen sie in einer kleinen Gruppe an Erkrankten die Wirksamkeit und Nebenwirkungen.

Bis ein Wirkstoff es aus diesem Stadium auf den Markt und in die Klinik schafft, vergehen allerdings Jahre.

Die mRNA-Impfung gegen Haut- und Lungenkrebs könnte schon bald kommen
Derzeit ist noch keine mRNA-Impfung zur Therapie von Krebs zugelassen. Das könnte sich aber bald ändern. Denn sowohl Biontech als auch Moderna führen gerade Phase-3-Studien durch – sind die erfolgreich, können die Firmen einen Antrag auf Zulassung bei den zuständigen Behörden wie der Europäischen Arzneimittelagentur EMA einreichen.

In klinischen Phase-3-Studien liegt der Fokus auf dem Nachweis der Wirkung. Forschende suchen auch nach möglichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Die Studien umfassen in der Regel 1000 bis 3000 Patientinnen und Patienten und werden an mehreren Standorten und in mehreren Ländern gleichzeitig durchgeführt.

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Moderna und MSD testen derzeit gemeinsam den Wirkstoff mRNA-4157 (auch bekannt als V940) in gleich mehreren Phase-3-Studien:

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