Sogar die Natur spielt Moskau in die Quere: Die Ostsee, durch die 40 % des russischen Öls transportiert werden, ist durch Eis lahmgelegt (Häfen sind verstopft und Eisbrecher sind unter Wasser).
Finnischer Meerbusen: Sobald das Eis eine Dicke von 30 cm erreicht, kommt der Schiffsverkehr nahezu zum Erliegen.
Sobald das Eis jedoch 30 Zentimeter dick ist, können nur noch Schiffe mit Eisklasse-Zertifizierung selbstständig navigieren. Alle anderen müssen von Eisbrechern eskortiert werden. Die unmittelbare Folge: In russischen Häfen kommt es bereits zu Staus. Laut einer ukrainischen Schifffahrtszeitschrift haben sich die Wartezeiten für Konvois auf fünf bis sieben Tage verlängert.
Als Reaktion auf die Lage wurde die russische Eisbrecherflotte mobilisiert. Die strategisch wichtigen Häfen Primorsk und Wyssozk wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Auf ihrer Website erklären die russischen Hafenbehörden , dass ab dem 1. März alle Schiffe ohne Eisklasse-Zertifizierung mit einer Stilllegung rechnen müssen.
Die Reedereien wurden offiziell über die zu erwartenden Verzögerungen informiert. Moskau verlegt derzeit Eisbrecher aus der Arktis in dieses Gebiet des Finnischen Meerbusens. Das Verkehrsministerium hat Rosatom sogar um die Bereitstellung eines atomgetriebenen Eisbrechers gebeten.
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