Sogar die Natur spielt Moskau in die Quere: Die Ostsee, durch die 40 % des russischen Öls transportiert werden, ist durch Eis lahmgelegt (Häfen sind verstopft und Eisbrecher sind unter Wasser).

Russland steht vor einem unerwarteten Feind: dem Eis. Im Finnischen Meerbusen legt außergewöhnlich dickes Eis strategische Häfen lahm, verlangsamt den Schiffsverkehr und bedroht unmittelbar die Öl- und Rohstoffexporte. Diese klimatische Belastung, zusätzlich zu den bestehenden Sanktionen, offenbart die logistische Anfälligkeit der russischen Wirtschaft.

Die russischen Häfen am Finnischen Meerbusen sind in höchster Alarmbereitschaft. Das Meereis dort war noch nie so ausgedehnt und dick wie seit über fünfzehn Jahren nicht mehr. Die Warnung wurde von Alexander Kolesov, dem Chefmeteorologen in St. Petersburg, herausgegeben. Auf seinem Telegram-Account erklärte er, dass der Finnische Meerbusen nun fast vollständig von Eis bedeckt sei und sich dieses Gebiet weiter ausdehne. Das Eis ist derzeit etwa 25 Zentimeter dick, und das russische Verkehrsministerium prognostiziert, dass es bis März 30 bis 40 Zentimeter erreichen könnte.

Dies ist auf einen Winter mit mehreren längeren Kälteperioden an der östlichen Ostsee und um St. Petersburg, schwache Winde und Wasser mit niedrigem Salzgehalt zurückzuführen, das leicht gefriert.

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