Nach Angaben von Rettungskräften und Behörden wurden am Dienstag noch 39 Menschen gesucht. Mehr als 400 Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Minas Gerais, nachdem der Fluss Paraibuna infolge der heftigen Niederschläge über die Ufer getreten war.
Notstand ausgerufen
Die meisten Todesopfer wurden aus der Großstadt Juiz de Fora sowie aus Uba gemeldet. In Juiz de Fora rief Bürgermeisterin Margarida Salomão den Notstand aus. In der Stadt mit rund 540.000 Einwohnern fielen zuvor 584 Liter Regen pro Quadratmeter – doppelt so viel wie sonst im gesamten Februar üblich.
Einige Stadtviertel seien von der Außenwelt abgeschnitten, die Lage sei "extremen" Ausmaßes, erklärte Salomão. Mindestens 20 Erdrutsche wurden registriert. In sozialen Medien verbreiteten sich Videos, die zeigen, wie Gebäude innerhalb weniger Sekunden einstürzen. Die Behörden ordneten zudem die vorläufige Schließung der Schulen im Bundesstaat an.
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