Massive Erdrutsche zerstören ganzes Viertel – 30 Tote

Suche nach Vermissten unter Trümmern

In einem am Hang gelegenen Viertel von Juiz de Fora seien zwölf Häuser bei einem "massiven Erdrutsch" zerstört worden, sagte Feuerwehrsprecher Demetrius Goulart der Nachrichtenagentur AFP. "Viele Menschen waren nachts in ihren Häusern, als es zu regnen begann."

Mehr als 200 Menschen konnten laut Feuerwehr bereits gerettet werden. Unter den Trümmern werden jedoch weiterhin Opfer vermutet. Angehörige trauern um Verschüttete.

Hoffnung und Verzweiflung

Trotz der dramatischen Lage gibt es auch Momente der Hoffnung: Ein etwa zehnjähriger Junge konnte nach einem zweistündigen Rettungseinsatz lebend geborgen werden. Dennoch warnt der Zivilschutz: "Je länger es dauert, desto geringer werden die Chancen, Überlebende zu finden", sagte Paulo Roberto Bermudes Rezende AFP.

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