„Sie führen nicht zwangsläufig zu Alzheimer.“ Was sind leichte neurokognitive Störungen – und was kann man dagegen tun?

Ab wann sollten wir uns Sorgen um das Vorliegen neurokognitiver Störungen machen?

Im Gegenteil, die Symptome der Alzheimer-Krankheit beeinträchtigen den Alltag unmittelbar. „Die Alzheimer-Krankheit äußert sich häufig durch kurzfristigen Gedächtnisverlust (zum Beispiel vergisst man, was man zu Mittag gegessen hat oder an einem kürzlich stattgefundenen Familienereignis teilgenommen hat)“, erklärt Dr. Maï Panchal. Sie kann sich aber auch auf andere Weise zeigen, insbesondere durch:

  • Sprachstörungen ( Schwierigkeiten, Wörter zu finden, ein Wort durch ein anderes zu ersetzen);
  • Probleme mit der räumlichen Orientierung (kann keine Karte mehr lesen, verirrt sich in einem Kreisverkehr);
  • oder sogar Persönlichkeitsveränderungen (Apathie, Depression, Rückzug).

„Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, da andere Ursachen Alzheimer-ähnliche Symptome hervorrufen können“, betont der Spezialist und nennt Depressionen, Nebenwirkungen von Medikamenten, Schilddrüsenerkrankungen und Vitamin-B-Mangel. Diese Botschaft ist umso wichtiger, als „einige dieser Ursachen heilbar sind“.

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