„Sie führen nicht zwangsläufig zu Alzheimer.“ Was sind leichte neurokognitive Störungen – und was kann man dagegen tun?

Was sind leichte neurokognitive Störungen?

Leichte neurokognitive Störungen sind relativ häufig. Eine französische Studie aus dem Jahr 2023, die insbesondere von der Neurologin Audrey Gabelle geleitet und im „ Journal of Prevention of Alzheimer's Disease“ veröffentlicht wurde, schätzt, dass in Frankreich etwa 1,65 Millionen Menschen an leichten kognitiven Störungen im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit leiden.

„Dies ist ein Zustand, in dem die Betroffenen leichte Gedächtnis- oder Denkschwierigkeiten haben, die aber weder ihren Alltag noch ihre Arbeit beeinträchtigen“, erklärt Dr. Maï Panchal. „Allerdings führt dies nicht zwangsläufig zu Alzheimer .“ Tatsächlich, so erklärt sie, verbleiben manche Menschen ihr ganzes Leben lang in diesem Stadium, während andere eine neurodegenerative Erkrankung entwickeln.

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