Isolation und besorgniserregende Anzeichen

Im Laufe der Jahre entwickelte Dahmer ein besonderes Interesse an toten Tieren und Knochen, das zunächst mit wissenschaftlichen Experimenten zusammenhing, die er mit seinem Vater durchführte. Was als Neugierde begann, entwickelte sich zu einer beunruhigenden Faszination.
In seiner Jugend wurde er zum Einzelgänger. Seine Mitschüler fanden ihn seltsam. Manchmal verhielt er sich unangemessen und wirkte oft distanziert. Die Scheidung seiner Eltern verstärkte seine Isolation.
Im Nachhinein fällt vor allem die Subtilität dieser Entwicklung auf. Keine dramatischen Warnsignale, sondern ein allmähliches Abgleiten in Richtung Ausgrenzung und Leid.
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