Jane Goodall im Alter von 91 Jahren gestorben

Jane Goodall küsst einen Affen
Jane Goodall mit einem Schimpansen
Jane Goodall mit einem Schimpansen
Drei Schimpansen sitzen auf einem Baum
Jane Goodall steht an einem Rednerpult
Jane Goodall schreibt in ein Buch
Jane Goodall kniet mit einem Affen vor einem Zelt
Jane Goodall steichelt einen Affen
Jane Goodall

Ein Leben für die Erfoschung von Schimpansen

Jane Goodall ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Ihr Leben widmete sie der Erforschung von Schimpansen - und dem Erhalt unseres Planeten.

Quelle: ap


Goodall: Wir sind abhängig von der Natur

"Um es ganz klar zu sagen: Wir nähern uns wohl dem Ende der Menschheit und der Menschenaffen, wenn wir nichts tun und nicht schnell handeln. Wenn wir so weitermachen wie bisher: mit einer ständig wachsenden Weltbevölkerung auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen und der irrsinnigen Vorstellung, dass es dauerhaft wirtschaftliches Wachstum auf diesem Planeten geben kann", schrieb Goodall in der Terra-X-Kolumne 2022 auf ZDFheute.

Bis zu ihrem Tod war Goodall die berühmteste Primatenforscherin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone der Umweltschutzbewegung und UN-Friedensbotschafterin. Unzählige Titel, Würden, Ehrungen und Auszeichnungen wurden ihr zuteil. So bekam sie 2006 für ihren Einsatz für die Großen Menschenaffen und ihren Lebensraum in Afrika die Jubiläumsmedaille der Weltkulturorganisation Unesco. Zuletzt erhielt sie 2021 den Templeton-Preis. Auf die nach ihr gestaltete und 2022 herausgegebenen Barbie-Puppe samt Nachbildung ihres Lieblingsschimpansen David Greybeard hätte sie indes verzichten können, wie sie bekannte.

 

Theo Koll mit der Verhaltensforscherin Jane Goodall über ihre Pionierarbeit in der Schimpansen-Forschung, ihr Engagement für Natur- und Umweltschutz und darüber, was ihr Hoffnung gibt.

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