Gebratene Kartoffeln und Zwiebeln

Tipps und Hinweise des Küchenchefs für den Erfolg
Das Geheimnis des Vorkochens: Kartoffeln vorzukochen ist der beste Weg, um ein lockeres Inneres und eine knusprige Außenseite zu gewährleisten, ohne dass die Außenseite verbrennt, bevor das Innere gar ist. Das macht den entscheidenden Unterschied!
Trockene Kartoffeln sind entscheidend: Egal ob Sie die Kartoffeln kochen oder roh verwenden, achten Sie darauf, dass sie vor dem Hinzufügen zum heißen Öl so trocken wie möglich sind. Tupfen Sie sie mit einem sauberen Küchentuch oder Papiertuch trocken.
Die Pfanne nicht überfüllen: Wenn die Pfanne überfüllt ist, werden die Kartoffeln gedämpft statt gebraten. Gegebenenfalls in zwei Portionen braten.
Gusseisen ist am besten: Eine gusseiserne Pfanne speichert und verteilt die Hitze gleichmäßig, was ideal ist, um eine rundum knusprige Kruste zu erzielen.
Ergänzungen und Variationen
Mit Speck: Zuerst 4–6 Scheiben gewürfelten Speck anbraten. Den Speck herausnehmen und das ausgelassene Fett zum Anbraten der Zwiebeln und Kartoffeln verwenden. Den knusprigen Speck erst am Ende untermischen.
Mit Paprika: Geben Sie 1 in Scheiben geschnittene Paprika (beliebige Farbe) in die Pfanne, wenn Sie die Zwiebeln anbraten.
Für Knoblauchliebhaber: Geben Sie in den letzten 2 Minuten der Garzeit 2-3 gehackte Knoblauchzehen hinzu, damit sie nicht verbrennen.
Verwendung von rohen Kartoffeln: Wenn Sie das Vorkochen weglassen, verlängert sich die Garzeit (30–40 Minuten). Halten Sie die Hitze auf mittlerer Stufe, damit die Kartoffeln außen nicht verbrennen, bevor sie innen gar sind.

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