Bewohner müssen einsturzgefährdetes Haus in Reinhardtstraße verlassen

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  • Dachstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses in Berlin-Mitte einsturzgefährdet
  • THW und Feuerwehr sichern Gebäude von innen und außen provisorisch ab
  • Reinhardtstraße zwischen Friedrichstraße und Albrechtstraße gesperrt
  • Bewohner können wohl erst Freitagnachmittag wieder in ihre Wohnungen

Die Berliner Feuerwehr hat am Donnerstagmittag ein Gebäude in Berlin-Mitte in der Nähe des Friedrichstadtpalasts evakuiert. Der Dachstuhl eines Hauses in der Reinhardtstraße sei einsturzgefährdet, hieß es von Seiten der Feuerwehr am Nachmittag.

Die Feuerwehr wurde um 10.01 Uhr alarmiert - zunächst galt auch das gesamte Haus als einsturzgefährdet. Der Schaden am Dach ist von der Straße aus gut sichtbar. Das Dach hebt sich dort in der Mitte des Gebäudes leicht von der Fassade ab. Nach Angaben der Feuerwehr hat sich der Dachstuhl nach vorn Richtung Straße verschoben.

Ein Statiker habe dann festgestellt, dass die Einsturzgefahr sich nur auf den Dachstuhl beschränke, hieß es. Das Haus darunter sei sicher.

In dem fünfstöckigen Gebäude befinden sich ab dem ersten Obergeschoss aufwärts Wohnungen und ein Büro. Im Erdgeschoss sind Geschäfte. Vom der Evakuierung waren den Angaben zufolge 17 Bewohner betroffen. Wie ein Feuerwehrsprecher sagte, wohnen noch mehr Menschen in dem Haus, waren aber am Morgen nicht anwesend und zum Beispiel im Urlaub.

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