Berliner Feuerwehr darf derzeit nicht mehr mit Atemschutzmasken üben

GdP hält dies für untragbar

"Wir halten das für absolut untragbar. Unsere Einsatzkräfte müssen für den Ernstfall vorbereitet sein - und dazu gehört regelmäßiges Training", so Jendro. Die aktuelle Situation sei eine Folge der Sparpolitik der vergangenen Jahre. Laut Jendro wurden kontinuierlich zu wenige Atemschutzmasken angeschafft. Zudem fehle es an Personal, um die vorhandenen Masken ausreichend zu reinigen und zu warten. Pro Jahr betrifft das rund 90.000 Masken - derzeit könnte jeder der 15 Kollegen aber lediglich 20 bis 30 Masken pro Tag aufbereiten, so die GdP.

Die Berliner Feuerwehr prüft derzeit die Einrichtung eines zweiten Standorts zur Maskenaufbereitung. Dafür werden jedoch spezielle Geräte benötigt, deren Finanzierung laut Haushaltsplan erst für 2026 vorgesehen ist. "Wir brauchen die Geräte aber jetzt", betonte Jendro.

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