Die hügelige Region des Bundesstaates Minas Gerais im Südosten Brasiliens wurde von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die am Montag, dem 23. Februar, einsetzten und mindestens 36 Menschenleben forderten. Besonders schwer getroffen wurde die Stadt Juiz de Fora, die unter schweren Überschwemmungen litt. Viele Bewohner waren in ihren Häusern eingeschlossen und wurden von den steigenden Wassermassen überrascht. So wie der Mann, der im TF1-Nachrichtenbeitrag um 13:00 Uhr (siehe oben) aus dem Erdgeschoss seines teilweise überfluteten Hauses winkte. Wenige Meter entfernt klammerte sich ein anderer Bewohner an einen Pfosten und versuchte, den Fluten standzuhalten.
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