- Im Video oben: Mager-Rente trotz fetter Arbeit: Diese Anlagestrategie schützt vor Altersarmut
Wenn Helga M. Anfang des Monats den Kontoauszug prüft, sieht auf den ersten Blick alles ordentlich aus: gut 2000 Euro Rente gehen jeden Monat ein. Doch nach Abzug von Miete, Nebenkosten, Krankenkasse und den Einkäufen für den Alltag bleibt wenig Spielraum. Für Urlaube, größere Anschaffungen oder steigende Preise kaum etwas.
Helga ist kein Einzelfall. Viele Ruheständler merken erst im Alter, dass eine vermeintlich hohe Rente nicht automatisch reicht – vor allem, wenn sie zur Miete wohnen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob man 2000 Euro Rente erreicht, sondern welche Rentenhöhe wirklich nötig ist, um sorgenfrei leben zu können und wie man ihr näherkommt.
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