Tragödie in Norwegen: Französischer Bus stürzt in See, Überlebende schockiert

Mehrere Franzosen an Bord  (4/10)

Als der Bus in den See stürzte, war die Hälfte des Fahrzeugs vollständig unter Wasser. Laut lokalen Behörden befanden sich zahlreiche ausländische Touristen an Bord, darunter auch mehrere französische Staatsbürger.

Viele Nationalitäten  (5/10)

Neben Norwegern waren auch Reisende aus aller Welt dabei, darunter aus China, Singapur, Indien, Malaysia, den Niederlanden, dem Südsudan und natürlich Frankreich.

Schwierigkeiten bei der Erstellung einer Opferliste (6/10)

Der Polizeibeamte Bent Are Eilertsen aus Nordland County erklärte, dass es aufgrund der vielen anwesenden Nationalitäten kompliziert sei, eine vollständige Liste der Buspassagiere zu erstellen. 

Die Rettungskräfte trafen gegen 13:30 Uhr ein.  (7/10)

Nahe der Meerenge Raftsundet, die die Schären Lofoten und Vesterålen trennt, an dem Ort, wo sich die Tragödie ereignete, konnten die Rettungskräfte gegen 13:30 Uhr eingreifen, wie Paris Match mitteilte.

Fahrgäste steigen aus dem Bus (8/10)

Zum Glück konnten bis auf die drei Opfer alle anderen Fahrgäste den Bus verlassen und wurden anschließend zu einer nahegelegenen Schule umgeleitet.

Schwierige Wetterbedingungen  (9/10)

Laut Polizeiangaben könnten mehrere Faktoren diesen tragischen Unfall erklären. Das Wetter sei in den vergangenen Tagen besonders rau gewesen. „Die Wetterbedingungen in der Region waren schlecht, starke Windböen erschwerten die Rettungsarbeiten “, so die Polizei.

Die Versorgung der Opfer hat Priorität.  (10/10)

Für die Polizei hat die Versorgung der Unfallverletzten nun oberste Priorität. Es wird eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieser Tragödie zu klären. Hoffen wir, dass die Opfer bald in ihre Heimatländer zurückkehren und dieses verheerende Weihnachtsfest 2024 hinter sich lassen können.

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