Sind Ihnen schon einmal kleine weiße Flecken an Ihren Armen oder Beinen aufgefallen?

Idiopathische guttate Hypomelanose: eine komplizierte Bezeichnung für ein häufiges Phänomen

Hinter diesen Flecken verbirgt sich die sogenannte idiopathische Hypomelanosis guttata, oft abgekürzt als HGI. Keine Sorge: Trotz des etwas beunruhigenden Namens handelt es sich um eine völlig harmlose Erkrankung.

Genauer gesagt, entsprechen diese kleinen, helleren Bereiche Stellen, an denen Melanin – das Pigment, das der Haut ihre Farbe verleiht – in geringerer Menge produziert wird. Dadurch erscheint die Haut in diesen Bereichen heller als im Rest des Körpers. Diese Flecken sind in der Regel einige Millimeter groß und können bei allen Hauttönen auftreten.

Warum verändert sich die Haut im Laufe der Zeit so?

Die Hauptursache ist einfach: die Sonne. Im Laufe der Jahre schwächt die wiederholte Einwirkung von UV-Strahlen bestimmte Zellen, die für die Pigmentierung verantwortlich sind. Nach und nach werden diese Zellen in kleinen Bereichen weniger aktiv, wodurch sich die Haut schließlich aufhellt.

Zusammenfassend:

  • Die Sonne wirkt langsam, aber nachhaltig auf die Haut.
  • Bestimmte Bereiche produzieren weniger Pigment.
  • Diese Unterschiede werden mit zunehmendem Alter sichtbar.

Es ist ein bisschen wie eine Urlaubserinnerung, die sich auf der Haut einprägt, ohne gesundheitliche Folgen.

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