„Ich bin ständig erschöpft“: Warum diese Müdigkeit derzeit alle betrifft.

Stress und psychische Belastung: schlaflose Nächte

Der Schlaf hängt nicht allein von der Dunkelheit ab. Er hängt auch von unserem inneren Zustand ab.

Arbeitsdruck, Unsicherheiten, Familienmanagement, ständige Anforderungen… Unsere Gedanken sind ständig in Alarmbereitschaft. Selbst im Liegen dreht sich die To-do-Liste unaufhörlich.

Stress beeinträchtigt jedoch die Qualität des Tiefschlafs. Je weniger Schlaf wir bekommen, desto emotionaler werden wir. Je angespannter wir sind, desto unruhiger werden unsere Nächte. Dies ist ein Teufelskreis, der Frauen mit vielfältigen Verpflichtungen nur allzu gut bekannt ist.

Diese kleinen Winterviren helfen da nicht.

Im Winter ist der Körper stärker belastet. Selbst wenn man nicht bettlägerig ist, kann das Immunsystem im Hintergrund aktiv sein. Eine verstopfte Nase, häufiges Aufwachen, nächtliches Unwohlsein – all das stört den Schlaf.

Wir wachen mit diesem seltsamen Gefühl der Erschöpfung auf, ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gibt.

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