Nach einem Schlaganfall einen Ehrenoscar erhalten (4/12)
Douglas überstand 1996 einen Schlaganfall, der seine Sprache beeinträchtigte, ihn aber nicht von der Arbeit abhielt. Kurz nach dem Schlaganfall erhielt er einen Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Bekannt für seinen Humor, erklärte er 2014, dass es dieser Humor war, der ihn nach dem Schlaganfall vor Selbstmordgedanken bewahrte.
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Ein vielseitiger Schauspieler, bekannt für seine intensiven Rollen (5/12)
Seine Karriere begann mit Rollen als „Schurke“ und „unvollkommener Mann“, doch er bewies schnell seine Vielseitigkeit, indem er komplexe und oft verletzte Charaktere verkörperte. In „Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft“ spielte er den Maler mit solcher Intensität, dass er sich beinahe in der Rolle verlor. Trotzdem blieb ihm der Oscar verwehrt; er ging in jenem Jahr an Yul Brynner.
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Ein wagemutiger Produzent, der unabhängige Filme kreiert (6/12)
Douglas war auch ein wagemutiger Produzent und gründete zu Ehren seiner Mutter seine eigene Produktionsfirma Bryna. Diese Unabhängigkeit ermöglichte es ihm, Filme zu drehen, die von den Hollywood-Normen abwichen, wie beispielsweise „Wege zum Ruhm“, ein Antikriegsdrama, das in Frankreich auf Widerstand stieß.
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Eine turbulente Beziehung zu einem Regisseur während der Dreharbeiten zu einem wegweisenden Film (7/12)
Seine Beziehung zu Stanley Kubrick während der Dreharbeiten zu „Spartacus“ war turbulent, doch der Film bleibt ein Meilenstein seiner Karriere. Douglas ging Risiken ein, um seine Überzeugungen zu verteidigen, und sein Engagement führte oft zu Spannungen am Set, aber er blieb seiner Vision treu.
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