Gemeinsames Abhörzentrum ostdeutscher Länder startet wohl 2027

Sitz in Leipzig

Das Zentrum mit Sitz in Leipzig soll zukünftig die technische Aufarbeitung von Überwachungsmaßnahmen zentral übernehmen. Das GKDZ nimmt dafür Daten - zum Beispiel aus Handy- oder Telefon-Überwachungen - für die jeweilige Landespolizei entgegen, entschlüsselt, analysiert und speichert sie.

Inhaltlich auswerten soll diese Daten aber weiterhin die jeweils zuständige Landespolizei. Die Länder teilen sich dabei die Kosten für die Anschaffung zeitgemäßer und leistungsstarker Technik. Dies könne die Strafverfolgung und die Gefahrenabwehr fördern, heißt es in der Stellungnahme.

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