Eine Frau in ihren Fünfzigern stirbt nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einem Hundeauslaufgebiet in Paris

Ein Gefühl der Unruhe am nächsten Tag

Laut Aussage einer Freundin des Opfers, die den Angriff beobachtet haben will, berichtet die Staatsanwaltschaft, dass das Opfer anschließend von dem anderen Hundeführer ins Gesicht geschlagen wurde.

„Andere Personen griffen ein, das Opfer beleidigte den Angreifer, woraufhin dieser ihm ein zweites Mal ins Gesicht schlug und er auf den Rücken fiel“, fuhr die Staatsanwaltschaft fort.

Eine Zeugin berichtete unseren Kollegen, dass sie sich geweigert hatte, ins Krankenhaus zu gehen und nach Hause zurückgekehrt war. Am nächsten Morgen erlitt die Patientin einen medizinischen Notfall und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie einen Tag nach ihrer Einlieferung verstarb.

Nach dieser Tragödie leitete die Pariser Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren ein. Das Opfer hatte ihren Angreifer unmittelbar nach der Tat gefilmt, wodurch die Polizei ihn identifizieren und festnehmen konnte. Der Verdächtige, ein Mann in seinen Zwanzigern, wurde einem Richter vorgeführt und am 19. Februar formell wegen „vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge“ angeklagt. Er wurde in Untersuchungshaft genommen.

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