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64-Jähriger sticht 34 Mal auf Ehefrau ein – tot
Der Angeklagte zeigt sich laut Staatsanwaltschaft geständig und räumt die Tat ein. Gleichzeitig gehen die Ermittler davon aus, dass der 64-Jährige an einer schweren und nachhaltigen psychischen Störung leidet.
Demnach soll er am Tattag unter maßgeblichem Einfluss dieser Erkrankung gehandelt haben und nicht zurechnungsfähig gewesen sein. "Es wird daher der Antrag auf Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum gestellt", erklärt Riedler der Tageszeitung.
Kein konkretes Motiv
Warum es zu der tödlichen Eskalation kam, ist bislang unklar. Ein konkretes Motiv für die Tat wurde nicht genannt. Der Prozess ist als Geschworenenverfahren angesetzt, vorerst ist nur ein Verhandlungstag geplant. Aufgrund der klaren Indizienlage und des Geständnisses wird laut "Kleine Zeitung" mit einem raschen Abschluss gerechnet.