13 Jahre Haft für Messerattacke an Berliner Holocaust-Mahnmal

Täter stellte sich zweieinhalb Stunden nach Tat

Der Angeklagte hatte vor Gericht zugegeben, "einen Menschen gegriffen" und ihm einen großen Schnitt versetzt zu haben. "Schon eine Sekunde nach der Tat bereute ich", erklärte er weiter. Die Fahrt nach Berlin sei auf Druck eines Chat-Partners erfolgt, mit dem er bei seinem Konsum von IS-Videos in Kontakt gekommen sei. Er bitte um Vergebung.

Der 20-Jährige, der 2023 als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und in einer Unterkunft in Leipzig wohnte, hatte sich etwa zweieinhalb Stunden nach der Tat am Mahnmal gestellt. Seit seiner Festnahme befindet er sich in Untersuchungshaft.

Sendung: rbb88,8, 05.03.2026, 10 Uhr

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